Diagnoseformen

Den Anfang einer jeden Behandlung stellt die sorgfältige Anamnese dar, die parallel dazu auch die gründliche Inspektion des Körpers beinhaltet und weitere Untersuchungen anschließen lässt.
Nachfolgend ein Auszug meiner diagnostisch häufig eingesetzten Verfahren:

  • Antlitzdiagnose bzw. Pathophysiognomie
  • Irisdiagnose: Diese spiegelt die Konstitution und Disposition eines jeden Menschen ganz individuell wider. Es werden  Entformungen und Entfärbungen der beiden Iriden betrachtet, ebenso Pigmentverfärbungen und Veränderungen der Adnexe zugeordnet u.v.m.
  • Zungendiagnose: Hier findet man eingeteilt nach organischen Zuordnungen Entsprechungen zur Beurteilung tieferliegender organischer Geschehnisse. Es handelt sich um ein altes Diagnoseverfahren, welches auch in der traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt wird.
  • Testung der Körperstatik und der Triggerpunkte
  • Stoffwechsel- und Nahrungsmittelunverträglichkeitstestungen, v.a. Acethylsalicylsäure, Fructose, Gluten, Histamin, Kohlenhydrate, Lactose, etc.
  • Stuhluntersuchungen: Zur Aufdeckung von Belastungen durch Nahrungsmittelintoleranzen, Pilzen, Schwermetallen, etc.
  • Reflexzonendiagnose: Reflexzonen an den Füßen, den Händen, dem Rücken, der Nase, den Ohren, etc. spiegeln Organbezüge an bestimmte Bereiche der Hautoberfläche.
  • Säure-Basen-Test: einer chronischen Übersäuerung des Organismus liegen zahlreiche therapieresistente Erkrankungen zugrunde.
  • Traditionelle Harnschau: Dadurch lassen sich Rückschlüsse auf Störungen im Körpergeschehen  bzw. der fehlerhaften Zusammensetzung der Körpersäfte ziehen.
  • Kinesiologische Testung: Diese Muskeltest laufen über das autonome Nervensystem und geben Rückschlüsse auf „stressauslösende“ und damit blockierende oder unverträgliche Elemente.
  • Schulmedizinische Untersuchungsmethoden: Bei Bedarf ziehe ich  klinische Verfahren in den  Diagnoseprozess mit ein und leite dazu gezielt an entsprechende Institutionen weiter